Bergrennen Osabrück 2022

Neben dem Glasbachrennen in Bad Liebenstein, sind wir auch regelmässig in Borgloh-Hilter, bei Osnabrück, dem nördlichsten Bergrennen in Deutschland auf einer recht kurzen Strecke mit knapp über 2 km. Hier sind wir am 6. und 7. August nun das 7. Mal zu Besuch. Das erste Mal beide Tage, Samstags beim Training und Sonntags beim Rennen. Da die Anreise recht kurz ist, ohne Übernachtung. Dieses Jahr findet schon die 54. Auflage statt.

Streckenrekordhalter und Tagessieger Christian Merli

Bei traumhaftem Wetter (die Regenschirme dienen als Sonnenschirm) kacheln hier knapp 180 Fahrzeuge den Berg hoch. Neben den ganzen Rennfahrzeugen auch eine Reihe E-Fahzeuge aller Art. Diese fahren aber nicht auf Höchstgeschwindigkeit, sondern auf Gleichmässigkeit, also jede Auffahrt möglichst gleich schnell. Einen Europameisterschaftslauf gibt es hier zwar nicht, aber durch das Finale des FIA-Hill-Climb-Cup sind viele starke internationale Fahrer am Start.

LobArt von Michael Steiner

Die weiteste Anreise hat Peter Zeliee, der „King of the Hill“ aus Südafrika. Er pilotiert einen 800 PS starken Toyota MR 2 V&. Der erste Auftritt dieses Duos in Europa. Ebenfalls sehen wir hier mal wieder Michael Steiner, Schweiz,  in seinem LobArt, Eric Berguerand, Schweiz, in seinem Lola FA99 und Sebastian Petit, Frankreich, in seinem Nova. Zusammen mit Christian Merli und Alexander Hin in ihren Osellas machen diese 5 die vorderen Plätze unter sich aus. Absolutes Highlight ist aber der neue Streckenrekord vom Gesamtsieger Christian Merli in sagenhaften 0:49.817 Sekunden, der ersten Fahrt unter 50 Sekunden.

Nicolas Werver, Gesamtsieger Tourenwagen

Wie auch beim Glasbachrennen schauen wir uns am Samstag intensiv im Fahrerlager um und halten uns dann Sonntag den ganzen Tag oben an der Strecke auf. Zu sehen bekommen wir ein sehr erlesenes Fahrerfeld mit sehr vielen interessanten Rennsportwagen.

Bester Tourenwagen ist wird übrigens Nicolas Werver mit seinem Porsche 997 GT3 R vor Dan Michel im Lotus Elise.

Nova von Sebastian Petit

Marcel Steiner

Holger Hovemann

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