WEONTUR
  • Home
  • Reisen
    • Deutschland
    • Polen
    • Luxemburg
    • Niederlande
    • Belgien
    • Dänemark
    • Spanien
    • Italien
  • Geocaching
    • Mein GC-Profil
  • Sonstiges
    • Was erwartet euch hier?
  • Wir über uns
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Roadtrip Belgien Ostern 2025 – Teil 3

Hier nun der dritte und letzte Teil unseres diesjährigen Belgienroadtrips. Von der Küste geht es wieder ins Inland und zum Abschluss nochmal in die Wallonie.

Bunkeranlagen

22.04.2025 – Middelkerke, Oostende

Direkt nebenan befindet sich das Raversyde Atlantikwall Museum, in dem man die Geschichte der berüchtigten deutschen Verteidigungslinie „Atlantikwall“ erleben kann. Das Ganze ist in zwei Teile aufgeteilt, einmal die einzige noch erhaltene Deutsche Küstenbatterie aus dem ersten Weltkrieg (Batterie Aachen) und die Batterie Salzwedel aus dem zweiten Weltkrieg. Hier befinden sich mehr als 60 Bunker, Beobachtungsposten und Geschützstellungen. In der Batterie Salzwedel sind auch noch viele unterirdische Gänge erhalten, von dennen man einige auch begehen kann. Ein sehr sehenswertes Museum, man sollte aber gut zu Fuß sein und mindestens 2 Stunden Zeit mitbringen. Für 10,00 € Eintritt kann man hier viel Geschichte sehen und erleben.

Da ich das Museum alleine besuche, geht es nachmittags dann noch gemeinsam mit dem Fahrrad nach Oostende. Hier empfiehlt es sich direkt am Meer auf der Promenade entlangzufahren, was zumindest jetzt in der Nebensaison überaupt kein Problem ist. Mit ein bisschen Rücksichtnahme zwischen Zweibeiner und Zweirädern funktioniert das hervorragend und ist viel angenehmer zu fahren wie über die Hauptstraße. Unser Ziel ist „The christal ship„, Streetart in Oostende. Auf mehreren Routen kann man sich die unterschiedlichen Wandgemälde in Oostende anschauen. Insgesamt gibt es 5 Touren zwischen 5,4 und 42 km Länge. Wir wählen für heute die 7,3 km lange „Belle Epoque und Westerkwartier“ mit 37 Gemälden aus. Eine interessante und empfehlenswerte Runde.

Abends holen wir dann das erste Mal auf unserer Tour die Stühle raus und genießen noch die Sonne.

Lauftunnel, „Kopf einziehen“

23.04.2025 – Middelkerke, Gavere

Es wurde uns gestern schon angekündigt, heute in Middelkerke Regen und noch mehr Regen. Aber es ist ja eh geplant heute weiterzuziehen. Eigentlich mögen wir das Meer, aber in Belgien gefällt uns das Landesinnere deutlich besser. Die haben sich das hier leider selbst ein bisschen kaputtgemacht mit den hunderten Bettenburgen direkt an der Promenade entlang. Schön ist wirklich anders.

Morgen wollen wir nach Gent, was mit dem Wohnmobil aber gar nicht so einfach ist. Die Innenstadt ist Umweltzone und Park- und Stellmöglichkeiten gibt es auch nicht so viele. Der einzige Campingplatz der relativ zentrumsnah liegt, würde für uns pro Nacht über 50 Euro kosten und hat auch nicht die besten Bewertungen. Da Busfahren aufgrund des Scooters, den Moni benötigt, auch eher nicht in Frage kommt, habe ich mir als nächsten Stellplatz Gavere ausgesucht. Hier können 8 Mobile kostenfrei stehen und im Nachbarort in 1,5 km Entfernung gibt es einen Bahnhof mit Zugverbindung nach Gent. Da der Regen glücklicherweise verpennt und nicht hinter uns herkommt, ist es in Gavere sogar trocken und wir können heute zumindest noch einen kleinen Stadtbummel durch das Örtchen machen.

Bahnhof Gent

24.04.2025 – Gent

Gent, was soll ich dazu jetzt schreiben? Zumindest kann ich vorab schon mal sagen, uns persönlich hat Gent jetzt nicht so gepackt. Ja, die Innenstadt ist wunderschön mit ihrer einzigartigen Architektur und den Kanälen, aber man merkt auch Gent ist Großstadt, immerhin mit über 260.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Belgiens. Eigentlich sagt man, in Gent geht es beschaulicher zu wie in Brügge, aber für uns hat sich das genau anders herum angefühlt. Ja, Brügge mit nur knapp 118.000 Einwohnern ist proppevoll und in der großzügigeren Altstadt von Gent verteilt sich das ein bisschen besser, aber irgendwie geht es hier trotzdem hektischer zu und nicht so beschaulich wie in Brügge. Woran das liegt oder ob das nur eine Momentaufnahme ist? – Keine Ahnung. Aber nicht falsch verstehen, sehenswert ist Gent allemal, aber müssten wir uns zwischen Gent und Brügge entscheiden, definitiv Brügge. Vielleicht liegt es auch ein bisschen an der Stadt um die Altstadt herum. Wir sind ja am Bahnhof Gent-Sint-Pieters angekommen, der für sich alleine schon sehr sehenswert ist aufgrund der Wand- und Deckengemälde in der Bahnhofsvorhalle. Von hier aus braucht man knapp 20 Minuten zu Fuß zur Altstadt. Auf dem Weg dorthin merkt man auch das man sich hier in einer Großstadt befindet.

Am bekanntesten in Gent ist wahrscheinlich die riesige mittelalterliche Wasserburg Gravensteen, die sich mitten in der Altstadt befindet. Das ist schon aussergewöhnlich und was ganz besonderes. Auch die Graslei am mittelalterlichen Hafen mit ihren wundschönen alten Zunfthäusern ist sehr sehenswert und natürlich auch der obligatorische Belfried und die imposanten Kirchen. Wir waren doch in einigen Kirchen drin auf diesem Roadtrip, aber die St.-Bavo-Kathedrale in Gent hat mir am besten gefallen.

Funfact zur Burg Graevensteen, die Burg, die nie von einer Armee eingenommen werden konnte, wurde tatsächlich nur ein einziges Mal erobert – und zwar von einer Gruppe Studenten. Am 16. November 1949 protestierten diese Studenten gegen eine Erhöhung des Bierpreises (von 3 auf 4 Franken pro Glas). Sie schafften es, die einzige anwesende Wache einzusperren und verbarrikadierten das Tor mit einem Obstkarren. Von den Türmen hängten sie Transparente mit ihrer Forderung nach einer Bierpreissenkung auf. Die Besetzung blieb zunächst ruhig, änderte sich aber, als vorbeifahrende Polizisten mit faulen Früchten beworfen wurden. Auch weitere herbeigerufene Einsatzkräfte wurden auf diese Weise empfangen. Nach wenigen Stunden endete die Aktion, als Feuerwehrleute heimlich über eine Leiter in die Burg gelangten und die Besetzer festnahmen. Heute erinnern Studenten in Gent jedes Jahr an dieses Ereignis, indem sie zum Schloss ziehen, dort feiern und reichlich Bier trinken.

Burg Graevensteen

25.04.2025 – Leuven und Sprimont

Der heutige Tag läuft anders als gedacht, da unser Übernachtungsspot nicht aufgeht, aber der Reihe nach. Heute soll es wieder in die Wallonie gehen mit einem Zwischenstopp in Leuven. Leuven liegt östlich von Brüssel und ist unter anderem bekannt für ihre Brauereien. Anheuser-Busch InBev, die weltgrößte Brauereigruppe hat hier ihren Unternehmenssitz. Außerdem befindet sich hier die größte Universität Belgiens. Unser angepeilter Parkplatz geht nicht auf, da die Parklücken hier zu eng und zu kurz sind. Glücklicherweise ergibt sich noch eine Möglichkeit direkt an der Straße. Aufgrund der Beschilderung ist uns nicht ganz klar, ob wir hier wirklich stehen können, da das andere aber auch machen, gehen wir das Risiko ein. Und das ist gut so. Die Innenstadt ist wunderschön. Besonders imposant das gotische Rathaus, erbaut zwischen 1439 und 1468. Es gilt völlig zurecht als eines der schönsten Bauwerke der Spätgotik in Europa und sieht auf den ersten Blick eher wie eine Kirche aus. Vom Gefühl her das schönste Gebäude was wir jemals gesehen haben.

Noch zwei Funfacts zu Leuven:

In Leuven gibt es seit 1890 die einzigartige Tradition des Jaartallenleven: Männer eines Jahrgangs schließen sich im Alter von 39 Jahren zu einer Gruppe zusammen. Sie pflegen soziale sowie gesellschaftliche Aktivitäten, Rituale und Humor, bis sie 50 werden. Anschließend werden sie zu Freundeskreisen und bleiben bis zum Lebensende zusammen. Im Jahr 2011 wurde dieses Brauchtum von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt.

Ein Erasmus-Semester im eigenen Land verbringen? In Belgien geht das, aufgrund der Spaltung der Universität. Im verlinkten Zeitungsbeitrag erfahrt ihr Näheres.

Jetzt aber weiter im Text. Unseren ersten Plan in Tienen zu übernachten verwerfen wir. Zum einen ist es erst früher Nachmittag und zum anderen scheint man hier nicht mehr offiziell stehen zu dürfen und da wir hier noch in Flandern sind, ist auch freistehen verboten. Unser neuer Plan führt und zurück in die Wallonie nach Esneux. Leider ist hier aber alles belegt. Freistehen am Straßenrand, hier ja erlaubt, da Wallonie, verwerfen wir auch, da der Spot nicht so sexy ist. So landen wir schließlich auf einem kleinen einfachen Campingplatz mitten im Wald bei Sprimont. Die Wohnmobilstellplätze dort sind zwar schon alle belegt, wir dürfen aber auf dem Parkplatz übernachten.

Rathaus Leuven

26.04.2025 – Remouchamps, Tour de France, nix Spa, Blegny Mine

Was für ein schönes sonniges Wetter heute. Leider unser letzter Tag in Belgien, aber wenigstens werden wir nochmal vom Wetter verwöhnt. Die geplante Höhle in Dinant haben wir ja doch ausgelassen, heute haben wir aber Bock auf Höhle und so geht es nach Remouchamps. Die Anreise und auch spätere Abreise gestaltet sich eher schwierig, da hier heute in der Gegend ein großes Amateurradrennen auf öffentlichen, nicht abgesperrten Straßen stattfindet. So gibt es heute Tour de France oder eher Tour de Belgie und wir spielen Begleitfahrzeug inmitten der vielen Rennradfahrer.

Die Grotte von Remouchamps bietet ein ganz besonderes Highlight. Sie ist eine der bekanntesten Schauhöhlen Belgiens und mit 110 m die vierttiefste. Das Besondere ist aber der unterirdische Fluss Rubikon. Man geht erst einen guten Kilometer in die Höhle rein und anschließend geht es per Boot über den Fluss zurück. Der Bootsführer hat nur einen dicken Stock und bewegt das Boot so mit Stößen auf den Grund oder an die Felswände vorwärts. Ein ganz aussergewöhnliches Erlebnis. Manche behaupten sogar, die längst unterirdische Flussfahrt der Welt, aber definitiv die längste in Belgien.

Als nächsten fahren wir ein paar Kilometer weiter noch Esneux. Die Übernachtung hat dort gestern ja nicht geklappt, aber der Ort hat uns sehr gut gefallen. Schön Kaffeetrinken direkt am Fluss wäre schon cool. Betonung liegt aber auf wäre, es gibt nämlich schlicht kein Cafe in Esneux, zumindest haben wir keines gefunden. Was wir jetzt noch nicht wissen, auch unser nächster Plan scheitert. Wir wollen uns eigentlich noch Spa, die „Mutter aller Kurorte“ anschauen. Leider treffen wir hier auf Vollchaos, da eine der Hauptstraßen im Ort baubedingt gesperrt ist. Die Umleitung um in die Innenstadt ist mit Wohnmobil schon sehr abenteuerlich, das errinnert doch gleich an Durbuy. Nachdem wir uns dann doch bis zur Innenstadt durchgewürgt haben, scheitert unser Vorhaben an nicht vorhandenen Parkmöglichkeiten für unser rollendes Zuhause. So scheitert auch dieser Ausflung, aber so ist das halt manchmal.

Höhle

Zumindest unser Übernachtungsspot geht auf. Blegny Mine ist das Ziel, ein ehemaliges Kohlebergwerk, das auch besichtigt werden kann. Hier auf dem großen Parkplatz daf man mit seinem Camper kostenfrei eine Nacht stehen. Da wir erst spätnachmittags hier ankommen, ist eine Führung leider nicht mehr möglich, aber das Aussengelände kann man sich auch so anschauen und das lohnt sich sehr. Sehr beeindruckend hier. Auf dem Gelände gibt es auch einen sehr empfehlenswerten Labcache. Auch im Umland komme ich als Cacher auf meine Kosten und unternehme noch eine kleine Cachingtour auf dem Radl.

Zur Hochzeit im Jahr 1970 förderten hier 680 Arbeiter 232,000 Tonnen Kohle. Am 31. März 1980 wurde die Mine dann geschlossen und schon im gleichen Jahr zur Besichtigung freigeben. Mittlerweile liegt die jährliche Besucherzahl zwischen 140.000 und 160.000. Seit 2012 gehört die Mit vier weiteren Kohlekraftwerken in der Wallonie zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Gent

Heimfahrt

Eigentlich stand für heute noch La Batte in Lüttich, der größte und älteste Wochenmarkt Belgiens auf dem Plan, aber nochmal auf Großstadt haben wir nicht wirklich Lust, so lassen wir diesen Punkt weiter auf unserem Plan und machen uns langsam auf die Heimreise. Zwei Wochen wunderschöne Tour mit überraschenden Entdeckungen liegen hinter uns. Wahnsinn was das doch eher kleine Land Belgien alles zu bieten hat. Wird als Reiseland defintiv unterschätzt. Sicherlich ist auch unsere zweite Belgientour nicht die letzte und wir werden in den kommenden Jahr wiederkommen.

1 Kommentar
  1. Doris Klein sagte:
    11. Juli 2025 um 18:02

    Belgien wird wirklich unterschätzt. Es ist wunderschön

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wir sind Weontur:

Daniel, Moni und die Kinder

 

Hier gibts mehr Infos über uns!

Neueste Einträge

  • Glasbachrennen Bad Liebenstein 202626. Juni 2026 - 14:04
  • Stade und Altes Land19. Juni 2026 - 17:51
  • Leer oder doch voll (cool)?10. Juni 2026 - 20:08
  • Nein Tuffi, spring nicht… nein…27. April 2026 - 19:22
  • Ostern 2026 – Nur 50 Stunden Belgien :-(10. April 2026 - 10:26

Archiv

  • Juni 2026 (3)
  • April 2026 (2)
  • März 2026 (1)
  • Februar 2026 (1)
  • Januar 2026 (1)
  • Dezember 2025 (1)
  • November 2025 (2)
  • August 2025 (3)
  • Juni 2025 (3)
  • Mai 2025 (3)
  • Februar 2025 (1)
  • Dezember 2024 (3)
  • November 2024 (3)
  • August 2024 (4)
  • Juni 2024 (3)
  • Mai 2024 (1)
  • April 2024 (2)
  • März 2024 (2)
  • Dezember 2023 (2)
  • November 2023 (2)
  • Oktober 2023 (1)
  • August 2023 (3)
  • Juni 2023 (4)
  • April 2023 (1)
  • Februar 2023 (1)
  • Januar 2023 (2)
  • Oktober 2022 (2)
  • September 2022 (2)
  • August 2022 (1)
  • Juli 2022 (2)
  • April 2022 (2)
  • März 2022 (2)
  • Februar 2022 (1)
  • Januar 2022 (1)
  • Dezember 2021 (1)
  • Oktober 2021 (1)
  • August 2021 (2)
  • Juli 2021 (1)
  • Juni 2021 (1)
  • April 2021 (2)
  • März 2021 (1)
  • Januar 2021 (1)
  • Dezember 2020 (1)
  • Oktober 2020 (1)
  • August 2020 (2)
  • Juni 2020 (2)
  • Mai 2020 (1)
  • April 2020 (1)
  • März 2020 (1)
  • Februar 2020 (1)
  • Januar 2020 (1)
  • Dezember 2019 (2)
  • November 2019 (2)
  • September 2019 (2)
  • Juli 2019 (1)
  • Juni 2019 (2)
  • Mai 2019 (1)
  • April 2019 (2)
  • März 2019 (1)
  • Februar 2019 (2)
  • Januar 2019 (2)

Kategorien

  • Allgemein
  • Belgien
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Geocaching
  • Italien
  • Luxemburg
  • Niederlande
  • Polen
  • Reisen
  • Sonstiges
  • Spanien

Neueste Beiträge

  • Glasbachrennen Bad Liebenstein 2026 26. Juni 2026
  • Stade und Altes Land 19. Juni 2026
  • Leer oder doch voll (cool)? 10. Juni 2026

Suche

Search Search

Archiv

Eingetragen bei Reiseblogs.de

© Copyright - WEONTUR - Enfold Theme by Kriesi
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Roadtrip Belgien Ostern 2025 – Teil 2 Link to: Roadtrip Belgien Ostern 2025 – Teil 2 Roadtrip Belgien Ostern 2025 – Teil 2 Link to: Grasbahnrennen Bielefeld 2025 Link to: Grasbahnrennen Bielefeld 2025 Grasbahnrennen Bielefeld 2025
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Webseite benutzt Cookies. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung

alle Cookies akzeptierenCookies ablehnenIndividuelle Einstellungen

Cookie und Datenschutz Einstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können. Sie können diese Einstellungen jederzeit aufrufen und Cookies auch nachträglich jederzeit abwählen (links das Schloßsymbol anklicken)

Wichtige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Website verfügbaren Dienste zur Verfügung zu stellen und einige ihrer Funktionen zu nutzen.

Da diese Cookies zur Bereitstellung der Website unbedingt erforderlich sind, können Sie sie nicht ablehnen, ohne die Funktionsweise unserer Website zu beeinträchtigen. Sie können sie blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen.

Google Analytics Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen, die entweder in aggregierter Form verwendet werden, um zu verstehen, wie unsere Website genutzt wird oder wie effektiv unsere Marketingkampagnen sind, oder um uns zu helfen, unsere Website und Anwendung für Sie anzupassen, um Ihre Erfahrung zu verbessern.

Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie Google Analytics hier aktivieren:

Google Webfonts

Wir verwenden den externen Dienst Google Webfonts Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese hier blockieren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Website stark beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.

Google Webfont-Einstellungen:

Datenschutz-Bestimmungen

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail auf unserer Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Alle Cookies akzeptierenNur essenzielle Cookies akzeptierenCookies und Dienste deaktivieren
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen